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Schneeschuhwandern inmitten der zauberhaften Dolomiten

Winterwandern in der unberührten Natur


Schneeschuhwandern liegt im Trend. Und kaum eine Region ist dafür so geeignet wie die einzigartigen Winterlandschaften Südtirols, die einen Gutteil der garantiert 300 Sonnentage abbekommen.

Schneeschuhwandern in den Dolomiten ist Naturerlebnis in seiner reinsten Form. Immer mehr gesundheitsbewusste Urlauber entdecken diese dem Nordic Walking ähnlichen Variante des Wintersports. Und nebenbei purzeln die Pfunde!
Das Querfeldein-Stapfen im Tiefschnee, wissen Experten, hält nicht nur fit, sondern es ist auch die perfekte Erholung für Geist und Seele. Wellness pur sozusagen, mit Hilfe einer uralten Eskimo-Erfindung. Dabei ist der Aufwand gegenüber Skitouren vergleichsweise gering.
Hat man seine Schneeschuhe parat, fehlt nur noch eine schöne Strecke, und schon kann man sich auf den Weg machen.

Schneeschuh-Neulinge können übrigens nach kurzer Einübungszeit losmarschieren. Ideal ist natürlich, wenn man sich zunächst einer geführten Tour anvertrauen kann. Mal abgesehen davon macht es in der Gruppe erst so richtig Spaß.
Geführt wird in Südtirol nur auf naturverträglichen Routen, um Wildtiere nicht zu stören, aber trotzdem beobachten zu können. Schöne Strecken gibt es zum Beispiel im nahe gelegenen Tiers am Rosengarten. Das Tal hat sich auf diesen neuen Wintersporttrend spezialisiert und bietet mehrmals wöchentlich geführte Schneeschuhwanderungen an. Die Ausrüstung kann vor Ort ausgeliehen werden.

Die Tourismusvereine in Deutschnofen und Welschnofen-Karersee bieten wöchentlich geführte Schneeschuhtouren an.
Firn und Harsch
Schneeschuhwandern in den Dolomiten ist besonders schön, wenn es frisch geschneit hat und der Wanderer die erste Spur durch ein unberührtes Schneefeld zieht. Leichter gehen lässt es sich aber auf Firn und Harsch. Firn ensteht, wenn sich der Pulverschnee durch das Eigengewicht wie auch durch die Schubkraft des Windes verdichtet. Beginnt der Schnee zu schmelzen und gefriert daraufhin wieder, wird das Schmelzwasser zu einem Gerüst aus Eis und Schnee. Auf diesem "Harschschnee" können bisweilen sogar Erwachsene gehen, ohne einzusinken.
Vorsicht am Berg
Auch für Schneeschuwanderer gilt, gleich wie für Tourengeher, die allerhöchste Vorsicht. Wer ein Schneefeld quert, kann leicht eine Lawine lostreten. Die Mitnahme eines Piepsgerätes wird daher immer empfohlen. Auch ist es wichtig, die Gegend gut zu kennen. Wer im Winter eine Nacht im Freien verbringen muss, hat mit den schlimmsten Folgen zu rechnen. Am besten gehen Sie daher immer in der Gruppe los und unter sachkundiger Führung.

5 Gründe zum Schneeschuhwandern:

• Schneeschuhwandern kennt keine Altersgrenze
• Schneeschuhwandern kann als Freizeit- und als Hochleistungssport betrieben werden.
• Die Abrollbewegung und Muskulatur-Beanspruchung ist gelenkschonend.
• Schneeschuhwandern ist die Winterergänzung zum Nordic-Walking.
• Schneeschuhwandern ist die sicherste Art, sich auf Eis und Schnee fortzubewegen.

Schneeschuhwanderung ins Tschamintal
Ein wildromantisches Tal zwischen Schlern und Rosengarten
TOURENBESCHREIBUNG: Oberhalb von St. Zyprian (1.175 m) beginnt der Aufstieg über die Dosswiesen und anfangs entlang des Forstweges zum Schwarzn Lettn. Nun wird der Weg etwas schmaler, führt über eine Holzbrücke und langsam ansteigend weiter hinein ins immer schmaler werdende Tal bis zum Ersten Leger. Ein idyllisches Plätzchen um eine Pause einzulegen… Weiter geht’s nun dem Weg folgend und eine weitere Brücke querend zu den Tschaminquellen, welche sich innerhalb 10 m vom trockenen Bachbett in einen lebendigen Gebirgsbach verwandeln. Hinter den Quellen ist es besonders reizvoll den Weg entlang des meist ausgetrockneten Bachlaufs fortzusetzen. Ab hier erreicht man nach einer halben Stunde den Rechten Leger, einen wunderschönen Aussichtspunkt und Rastplatz mit Blick auf die Grasleitentürme und die Tschaminspitzen.
Der Rückweg verläuft über denselben Weg. Ganz Eifrige können noch ca. 1 weitere Stunde (weitere ca. 500 HM) bis zur Abzweigung des Wanderweges Grasleitenhütte und Tierser Alpl weiterwandern.
Erlebnishöhepunkte: Die Aussicht auf die Tschaminspitzen und Wände des Schlern auf der einen und die imposanten Türme und Spitzen des Rosengarten auf der anderen Seite…
Technische Angaben: Aufstieg HM: 450
Gehzeit gesamt: 4 - 5 Stunden
Schwierigkeit: leichte Wanderung, mittlere Kondition erforderlich.
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